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Geschlossene Tracheal-Verletzung

心胸外科

Häufige Symptome

呼吸困难、挤压伤、呼吸道阻塞、咯血、发绀、窒息

Erkrankungen und Erkrankungen

Die geschlossene Tracheal-Verletzung (closed injury of trachea) ist selten, da die Trachea vorn durch Unterkiefer und Brustbein, hinten durch die Wirbelsäule geschützt ist; der obere Anteil der Hals-Trachea ist oberflächlich gelegen, der untere liegt tief hinter der Incisura sternalis, bedeckt von Haut und Hals-Muskulatur; zudem erschweren die Beweglichkeit der Trachea selbst, die Elastizität der Knorpel-Ringe und die hohle Stütz-Struktur eine Verletzung; doch sobald die Trachea gequetscht wird, ist dies lebens-bedrohlich oder führt zu Tracheal-Stenose mit Beeinträchtigung der Atem-Funktion.

Häufige Symptome

Atem-Not; Quetsch-Verletzung; Atemwegs-Obstruktion; Hämoptyse; Zyanose; Erstickung

Ursachen der Erkrankung

Ursache: die geschlossene Tracheal-Verletzung ist selten; 3 Ursachen-Gruppen: 1. Schlag gegen den Hals oder heftiger stoß-artiger Brust-Trauma: bei direktem stumpfen Schlag auf den Hals oder heftigem stoß-artigen Brust-Trauma quetscht der elastische Brust-Korb die Trachea gegen die knöcherne Hals-Wirbel-Säule – mit hinterem Einriss oder Zerspringen der Knorpel-Ringe. 2. Direkte Quetschung und starke Traktion der Trachea: bei Verletzungen mit zurückgeneigtem Kopf ragt die Hals-Trachea nach vorn – leicht direkt gequetscht oder stark traktions-verletzt; besonders wenn der Patient in Schrecken versetzt ist. 3. Plötzlicher Druck-Anstieg im Thorax oder in der Trachea mit Riss: bei geschlossener Glottis und starker Brust-Kompression steigt der Druck in Trachea und Bronchien stark an – leicht kommt es zum Tracheal-Riss; es gibt Berichte über krampfhaften Husten (echter Krupp-artiger Husten) oder krampfhaften Husten durch Kehlkopf-Fremdkörper mit Tracheal-Riss; auch bei endotrachealer Intubations-Narkose kann zu hoher Manschetten-Druck oder hoch-dosierte Sauerstoff-Zufuhr den intra-trachealen Druck plötzlich steigern – mit Tracheal-Riss.

Therapieverfahren

Operative Behandlung, Rehabilitation, supportive Maßnahmen

Vorbeugende Maßnahmen

Die Prophylaxe besteht hauptsächlich in Früherkennung, Früh-Diagnose und Früh-Therapie der primären Erkrankungen; bei Läsionen an Trachea und Bronchien muss an die Möglichkeit der Atemwegs-Stenose gedacht und sie präventiv verhütet werden; bei der Untersuchung ist die Tracheographie mit Jod-Öl zwar wertvoll für Diagnose und Ausdehnung der Stenose, birgt aber das Risiko der Verschlimmerung der Obstruktion – daher mit Vorsicht; sie wird nur angewendet, wenn andere Verfahren die Diagnose nicht sichern. Zudem: Kinder haben kurzen Hals, kleines Trachea-Lumen, weichen Knorpel; die anatomischen Landmarken wie Schilddrüsenspann und Ringknorpel sind schwer palpabel; daher wird die Kind-Operation oft als gefährlich, mit vielen Komplikationen und schwieriger Nachsorge angesehen – man operiert oft erst bei Verschlechterung und Notstand – mit künstlich erhöhter Operations-Schwierigkeit. Bei Patienten, die operiert werden müssen, mit SpO2 unter 80%, sollte früh operiert werden; präoperativ ist – wo möglich – eine endotracheale Intubation sinnvoll: kurz in der Anwendung, mit geringem Nebenschaden, kann sie Atem-Not sofort lindern, Sekrete aus Trachea und Lunge effektiv absaugen, intraoperative Asphyxie verhüten und Komplikationen wie Pneumothorax und Mediastinal-Emphysem reduzieren; nach Intubation wird die Notfall-Operation zu einer regulären Operation – die Trachea ist leichter zu finden und zu operieren, die Sicherheit steigt, die Rettung ist erleichtert.

Zuständige Fachabteilung

Es wird eine Vorstellung in der Herz-Thorax-Chirurgie empfohlen; vorab kann über diese Plattform ein Termin vereinbart werden.

Hinweis: Die obigen Informationen dienen nur der gesundheitsbezogenen Aufklärung und ersetzen keine fachärztliche Diagnose. Bei entsprechenden Symptomen suchen Sie bitte umgehend eine reguläre Klinik auf.